Opening Party am Strausberger Platz: Internationale Gäste, exklusive Designobjekte und typische Berliner Köstlichkeiten

Wer sich für Innenarchitektur und Design aus der DDR-Zeit interessiert, sollte einmal am Strausberger Platz in Berlin vorbeischauen: Am 19. März öffnete die Gallery Central Berlin ihre Tore. Die Eröffnung wurde mit einer exklusiven Party gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Bildband “CENTRAL BERLIN – DDR limited” vorgestellt, der im Gestalten Verlag erscheint. Neben den rund 150 geladenen Gästen war Einar Skjerven anwesend, CEO der Skjerven Group und Eigentümer von Central Berlin, sowie die beiden Autoren des Bildbandes, Stephan Schilgen und Andre M. Wyst. Auch die berühmte Geruchsforscherin und Künstlerin Sissl Tolaas mischte sich unter die Gäste.

Opening Party at Strausberger Platz

from left to right: Stephan Schilgen, André M. Wyst, Einar Skjerven, Sissl Tolaas
Stephan Schilgen, André M. Wyst, Einar Skjerven, Sissl Tolaas (v.l.n.r.)

DDR Limited book at Opening Gallery

Für die Gestaltung der Gallery Central Berlin zeichnet Interior Designer Stephan Schilgen verantwortlich. Der renommierte Designer setzt mit seiner Firma Kurvenstar Bauvorhaben um und kreiert öffentliche und private Räume. Zuletzt stattete er in Salzburg für die Winterschau von Chanel Paris das komplette Schloss Leopoldskron aus. Mit der Gallery Central Berlin am Strausberger Platz präsentiert Stephan Schilgen Möbeldesign und Interior Inspirationen aus der Zeit der DDR.

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Der zweite Co-Autor des Bildbandes, André M. Wyst, ist mit ganzen Herzen Designer. Er recherchiert Themen und Inhalte rund um Design, entwickelt Erzählformen und Bildästhetiken. André M. Wyst wirkte auch bei der Design-Entwicklung des Kunstmagazins „Monopol“ mit, ist im Bereich Luxury Branding aktiv und zeichnet für Buchgestaltungen bei diversen Verlagen verantwortlich.

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Während der Eröffnungsparty der Gallery Central Berlin nahmen André M. Wyst, Stephan Schilgen, Einar Skjerven und Sissl Tolaas an einer Podiumsdiskussion über Design aus der Zeit des Kalten Krieges und die Geschichte des Strausberger Platzes teil. Neben spannenden Informationen teilten sie auch ihre persönlichen Erfahrungen mit Berlin und der DDR sowie die eine oder andere lustige Anekdote mit den Gästen. Um einen besseren Eindruck vom Lifestyle in Berlin zu dieser Zeit zu bekommen, wurden den Gästen während der Eröffnungsparty typische Berliner Snacks wie Pommes Frites mit besonderen Soßen und Hot Dogs gereicht.