Warum Berlin den Bären liebt

Vor einiger Zeit habe ich über die wilden Tiere der Stadt Berlin geschrieben. Mit Füchsen, Hasen und Wildschweinen hat Berlin wirklich eine beeindruckende Tierwelt. Aber ich hätte fast vergessen, den wohl wichtigsten tierischen Bewohner Berlins zu nennen: den Bären. Auch wenn Sie keine Angst haben müssen, auf der Karl-Marx-Allee einem Grizzlybären über den Weg zu laufen, ist es doch unmöglich, einen Trip in die deutsche Hauptstadt zu machen, ohne dabei ein oder zwei Bären zu sichten. Lassen Sie mich Ihnen Berlins beste Bären vorstellen und Ihnen erklären, warum die Berliner diese pelzigen Tiere so sehr lieben.

Zunächst einmal: Warum Bären? Warum nicht Tiere, die auch wirklich in Berlin leben, wie Füchse oder Hasen? Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: der Bär findet sich in dem Berliner Wappen wieder. Das jedoch lässt die Frage aufkommen: Warum der Bär? Die Wahrheit ist, dass es niemand weiß. Je mehr man recherchiert, desto größer wird die Verwirrung. Es ist möglich, dass die Berliner den Bären zu Ehren von Albrecht I. von Brandenburg wählten, der auch „Albrecht der Bär“ genannt wurde, denn dieser verteidigte Berlin im 12. Jahrhundert. Eine andere Theorie ist, dass der Bär gewählt wurde, weil Berlin sehr nach Bärlin klingt.

Was auch immer der Grund für die Wahl des Bären im Wappen ist, Berlin ist bekannt dafür, die „Stadt der Bären“ zu sein. Wo man diese heute noch überall finden kann? Das verrate ich Ihnen jetzt.

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