Vom Kochklops zum Würzfleisch – die kulinarische Tradition der DDR

Die Mauer steht zwar schon lange nicht mehr – doch der Duft typischer DDR-Gerichte schwebt immer noch in vielen Berliner Küchen. Die meisten dieser Köstlichkeiten sind auch heute noch feste Bestandteile der Speisepläne vieler Berliner. In 40 Jahren DDR hat sich trotz regionaler Unterschiede und Vorlieben eine eigene DDR-Küche entwickelt, die einige Besonderheiten aufweist. Bereitet man zum Beispiel heute ein Jägerschnitzel á la DDR zu, sucht man die sonst obligatorischen Pilze vergeblich. Auch die Bezeichnungen sind häufig andere als in den alten Bundesländern. So heißt das Hähnchen vom Grill nebenan in einigen Gebieten der neuen Bundesländer heute Broiler.

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Quelle: zettberlin / photocase.de

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