Zeitreisen in Berlin: Zurück in die 20er, 50er und 70er

Wäre es nicht toll, wenn man einfach mal so einen Kurzurlaub in der Vergangenheit machen könnte? Die Zeitreise braucht ja gar nicht allzu weit zurück zu gehen: ein Wochenende lang in den 1920ern tanzen, in den 1950ern shoppen und in den 1960ern auf ein Konzert gehen. Soll ich Ihnen mal ein Geheimnis verraten: In Berlin braucht man dafür nicht mal eine Zeitmaschine! Die Geschichte ist hier überall präsent – und zwar nicht nur in Form von Gebäuden, sondern man kann sie selbst erleben. Hier ein paar Tipps, wo sich Zeitgeschichte hautnah erleben lässt:


Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Quelle: suze / photocase.de

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Und tschüss, Berlin – du warst einfach wunderbar!

Also, das war‘s dann. Nach zwei Jahren mache ich Schluss mit Berlin. Wobei „Schluss machen“ es nicht ganz trifft; auf Facebook wäre unser Beziehungsstatus wohl „Es ist kompliziert“. Berlin ist und bleibt meine große Liebe, aber die Sehnsucht nach den Niederlanden und all meinen dortigen Freunden und Verwandten wächst trotzdem. Scheiden tut weh – dafür nehme ich wundervolle neue Freunde, tonnenweise Erinnerungen und einige wertvolle Lehren fürs Leben mit nach Hause. Damit ich diese Lehren nicht vergesse und damit vor allem auch Menschen davon profitieren können, die nicht die Chance haben, selbst in Berlin zu leben, möchte ich meinen letzten Blog-Beitrag dazu nutzen, sie mit meinen Lesern und Leserinnen zu teilen.

Central Berlin - Berliner Rathaus
Dauerbaustelle Berlin. Bildquelle: Daphne Damiaans
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Berlin für Mütter – nicht nur am Muttertag

Meine Zeit in Berlin neigt sich mit rapider Geschwindigkeit ihrem Ende zu – mein letzter Monat! – , und eins steht auf alle Fälle fest: Der Preis für meine treusten Besucher geht an meine Eltern. Zwar hatten sie die Berliner Highlights alle schon gesehen – und zwar lange, bevor ich mich entschied, hierher zu ziehen. Das hielt sie nicht davon ab, viele Male wiederzukommen. Wahrscheinlich weiß meine Mutter inzwischen mehr über Berlin als ich. Deswegen – und natürlich, weil der Muttertag vor der Tür steht – ist dieser Beitrag meiner Mutter gewidmet und soll Euch einige ihrer absoluten Lieblingsadressen hier in Berlin vorstellen.

Bildquelle: Anastasia_Panait / shutterstock.com

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Frühstücksführer für jede Laune

Frühstück. Früher war das mal die einzige Mahlzeit, über die ich mir nicht allzu viele Gedanken zu machen brauchte. An Wochentagen gab‘s Porridge, am Wochenende mal ein Croissant und ein weichgekochtes Ei, wenn mir nach etwas Besonderem zumute war. Dann bin ich nach Berlin gezogen, und auf einmal war das Frühstück mit die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Das lag gar nicht unbedingt daran, dass ich ständig verkatert gewesen wäre. Sondern mir ist einfach nur ein Licht aufgegangen, wie unglaublich klasse ein gutes Frühstück sein kann. Pancakes, Avocado, frisches Müsli, leckere Käsesorten und Kaffee, der dem schlimmsten Morgenmuffel ein Lächeln entlockt – für mich stand fest: nie wieder Porridge. Wenn New York die Stadt ist, die niemals schläft, habe ich mal irgendwo gelesen, dann ist Berlin die Stadt, in der immer gerade jemand aufsteht. Irgendwo in Berlin wird also immer gerade gefrühstückt. In diesem Sinne – hier ist mein Frühstücksführer für jede Laune:
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